Südkorea nimmt KuCoin, BitMEX und andere Kryptobörsen ins Visier



Berichten zufolge prüfen die südkoreanischen Behörden die Sperrung von Kryptobörsen, die möglicherweise ohne Einhaltung der von der Finanzaufsichtsbehörde des Landes festgelegten Anforderungen betrieben wurden.

Am 21. März berichtete die lokale Zeitung Hankyung entsprechend, dass die Financial Intelligence Unit (FIU) der Finanzdienstleistungsaufsicht Sanktionen gegen Kryptobörsen erwägt, weil diese angeblich im Land tätig sind, ohne sich bei den zuständigen Regulierungsbehörden als Betreiber zu melden.

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Die südkoreanischen Finanzbehörden verlangen von Kryptobörsen, dass sie den Aufsichtsbehörden als Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (Virtual Asset Service Provider, VASP) gemäß dem südkoreanischen Gesetz über Spezifizierte Finanzinformationen Bericht erstatten.

Die FIU untersucht derzeit eine Reihe von Börsen und führt Konsultationen mit den entsprechenden Behörden durch. Die Aufsichtsbehörde erwägt auch Sanktionen, wie z. B. die Sperrung des Zugangs zu den Börsen.